Re:Die vierte Gewalt: Die Stimmen der Arbeit in der vierten Gewalt

Patrick Breitenbach

Patrick schildert nochmal kurz seine Wahrnehmung zur Causa Precht/Lanz und wechselt dann aber auch schon zu Humans Frage. Allerdings möchte er noch einen Zwischenschritt gehen um deutlicher zu machen, dass es noch eine strukturelle Ebene gibt, die von den “Spitzen” der Leitmedien und ihrer Akteure wie Precht/Welzer nicht wirklich thematisiert werden, nämlich die Arbeitsbedingungen in Redaktionen, wie sie vor allem auch von jungen Leuten thematisiert werden. Wie es der Zufall so will hat der journalistische Podcast “Druckausgleich” (zu finden auf journalist.de oder Spotify etc.), bei dem Patrick auch zu Gast war zum Thema “New Work”, einige Stimmen zur derzeitigen Arbeitssituation im Medienbetrieb eingesammelt. Hier sollten wir aufmerksam zuhören und dann weiter über mögliche strukturelle Themen sprechen.

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Re: Rückkehr der Unterdrückung: Widerstand gegen die Unterdrücker!

Patrick Breitenbach

Patrick findet noch nicht so Recht einen Anschluss an Humans Argumentation. Welche Lösung zu welchem Problem denn eigentlich? Vielmehr betont Patrick dass es ihm gerade eher wichtig ist, auf Populismus als gefährliche Vorstufe des Faschismus und einer Bedrohung des existierenden Pluralismus hinzuweisen. Es ist schon zynische Ironie, dass die Wahl einer italienischen neofaschistischen Partei genau 100 Jahre nach Mussolinis Machtergreifung fällt. Patrick sieht den Virus von Trumpismus, Populismus und Faschismus erneut als eine Gefahr für die demokratische und pluralistische Gesellschaft. Dazu möchte er sensibilisieren und eben keine Lösung anbieten, auf ein Problem, was er noch nicht mal so genau kennt. Zudem stellt Patrick die These auf, dass der Pluralismus und die Demokratie immer dann besonders bedroht ist, wenn die Menschen verängstigt vor einer Krise stehen. Das wiederum ermutigt machtbewusste Menschen dazu die Klaviatur des Populismus zu spielen und somit, wie so oft in der Geschichte, dann dem radikalen Faschismus mit an die Macht verhelfen.

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Re: FDP & Fetisch Framings: Populismus vs. Pluralismus

Patrick Breitenbach

Patrick taucht tiefer in das Populismus Thema ein. Er holt sich Rat bei zwei Politikwissenschaftlern: Tim Spier und Jan-Werner Müller. Anhand ihrer Erläuterungen lernt Patrick die 4 Faktoren des politischen Populismus. Er lernt außerdem, dass Populismus der Gegenentwurf zum Pluralismus darstellt und Populismus dahingehend grundsätzlich undemokratische Konturen besitzt. Aber argumentiert Christian Lindner nun wirklich populistisch oder ist er gar ein Populist? Dazu müsst ihr schon bis zum Ende hören.

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Re: Was, wenn wir nichts tun?!: Einfache Logiken zu Nachhaltigkeit?!

Patrick Breitenbach

Patrick nimmt eine aktuelle Forsa Studie im Auftrag der Commerzbank auseinander, die mittelständische Unternehmen nach ihren Strategien zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung befragt. Patrick stellt ernüchternd fest, dass sich dort weiterhin nicht viel tut und dass Unternehmen “Nachhaltigkeit” in erster Linie als Marketinginstrument verstehen, weil es der neuen sozialen Erwartung entspricht, den Lebensraum durch das eigene Wirtschaften nicht noch mehr zu zerstören. Was also braucht es? Vielleicht ebenso einfach Funktionslogiken wie sie unser bisheriges Wirtschaftssystem aufweist? Aber wer führt die Fäden zusammen? CEOs sind es ganz offensichtlich nicht.

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Re: Die 5 von 9 planetaren Grenzen: Die 5 Kehrtwenden des Club of Rome

Patrick Breitenbach

Patrick ist verzweifelt aber noch nicht völlig hoffnungslos. Gestern erschien das neue Buch des “Club of Rome” mit dem Titel “Earth for All”. Darin fordern die ExpertInnen 5 radikale Kehrtwenden, mit dem wir die größte aller Katastrophen noch vermeiden könnten. Patrick liest eine längere Passage aus dem Buch vor. Sie enthalten bemerkenswert schaffbare und dabei doch ideologisch sehr blockierte Lösungsansätze. Das macht es um so deprimierender, denn es ist alles da um es zu tun. Wir müssten es nur wollen und durchsetzen.

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Re: Die Plastik Katastrophe: Wie wir wirtschaften? Das geht so nicht!

Patrick Breitenbach

Patrick ist zurück aus dem Urlaub und berichtet über die Bücher, die alle bei ihm vorliegen. Es geht darin um Arbeitsideologie, Sklaverei, Kolonialisierung, anthropologische Alternativen und das neue Buch von Stefan Schulz zum Thema Demografie. Basierend auf dem letzten Skit von Jens fragt sich Patrick wie all diese Dinge ggf. zusammen hängen können und ist angesichts der stattfindenden Klimakatastrophe im Hier und Jetzt entsetzt darüber wie wenig politisches Bewusstsein immer noch vorhanden ist. Die “Fortschrittskoalition” scheint jedenfalls keine Antwort auf die drängenden Fragen zu liefern und so versucht Patrick es auf den Punkt zu bringen: Die Art und Weise, wie wir bisher wirtschaften, hat uns nicht nur in den Schlamassel geführt, sie führt uns aber ganz bestimmt nicht vom Pfad der Selbstzerstörung ab. Passend dazu hat unser Hörer Alex noch wichtige Fragen zum Thema “Katastrophenfolgeschäden” anhand des Fischsterbens in der Oder gestellt.

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Re: Eigentum, Religion & verschwundene Mediatoren: Liberalismus sein Urgroßvater

Patrick Breitenbach

Patrick hat Urlaub? Welcher Urlaub? Ach ja, Skits machen ist wie Urlaub! Denn Human scheint ins Schwarze getroffen zu haben, was die “Urlaubslektüre” angeht. Patrick liest “Anfänge” von David Graeber und David Wengrow und dort ist ihm eine Passage aufgefallen, das sich mit John Lock beschäftigt. 

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Re: Das unbekannte Wissen: Das Epistem “Arbeit, Dienst und Führung”?

Patrick Breitenbach

Patrick geht gerne der Nachfrage Humans nach, was denn die ideologische Grundlage von “Arbeit” sein könnte, die zu solchen inhaltlichen Aussagen führt wie die von Kai & Co. Zufällig hat Patrick ein spannendes Interview in der Zeit entdeckt mit dem Sozialphilosophen Nikolaus Lelle. Er skizziert in seinem Buch “Arbeit, Dienst und Führung: Der Nationalsozialismus und sein Erbe”. eine mögliche spannende epistemische Grundlage, mit der Human vielleicht in Sachen Ideologiekritik zufriedener sein könnte. Die Thesen von Lelle sind aber ganz sicher nicht für jeden so leicht verdaulich, weil er unserem Arbeits- und Leistungsbegriff den Spiegel vorhält.

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Der Kollaps komplexer Systeme

Patrick Breitenbach

Patrick ärgert sich über den Tweet eines Berufspolitikers mit Sitz im Bundestag, der angeblich Experte für “Arbeit & Soziales” ist. Dessen Idee für den Mangel an Arbeitskräften im Bereich der Flughäfen und in der Gastronomie ist offenbar den Druck und den Zwang durch unser Sozialsystem zu erhöhen, um die Leute in diese Jobs stärker hinein zu pressen. Patrick ärgert noch nicht einmal diese zynische Lösung, sondern dass ein Repräsentant für unser komplexes System Staat sich offenbar keinerlei komplexe Gedanken zu machen scheint. Patrick weist daraufhin auch auf den drohenden Kollaps in bayrischen Grundschulen hin und gibt der Berufspolitik etwas Nachhilfe in Sachen komplexes Denken und drohendem Kollaps von sozialen Systemen. Er liest Passagen aus dem Buch “Der Seneca Effekt” von Ugo Bardi, in der Hoffnung, dass Berufspolitiker – neben ihren ureigenen Interessen – eine Sensibilität für komplexes Systeme und ihren drohenden Kollaps entwickeln- Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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Pseudo-Transparenz in der Politik und bei einem Gaming Unternehmen

Patrick Breitenbach

Patrick greift nach einigen politischen Merkwürdigkeiten der letzten Tage aus der FDP Ecke Humans Frage nach dem Spiegel Artikel rund um die veröffentlichen Gehaltsstrukturen bei einem deutschen Gaming Studio auf. Das was auf den ersten Blick ja ganz transparent und nobel sich darstellt ist bei näherem Hinsehen dann doch durchaus kritikwürdig. Doch hört selbst. Es geht etwas tiefer hinein in die Gaming Branche.

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Re: Freiheit, Feste & Künstler: Ich bin raus bei Layla!

Patrick Breitenbach

Patrick ist sauer! Nicht nur auf Human, weil er Patrick nun einen penetranten und nervigen Ohrwurm unabsichtlich verabreicht hat, sondern wie sich der deutsche Diskurs zu diesem Nicht-Fall verhält. Daher muss Patrick mit dem Fall Layla abrechnen und abschließen, so dass man wirklich wieder über reale Fälle von Diskriminierung und verschleierter Nicht-Teilhabe und Grundrechtsverletzungen sprechen kann und man nicht einen rechtspopulistischen Diskurs im Sommerloch unkritisch nachplappert und ein falsches Narrativ reproduziert.

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Sprachnachrichten aus der Hörerschaft: Ökonomie & (E)Utopie

Patrick Breitenbach

Patrick spielt zwei Sprachnachrichten von Hören (leider noch keine Hörerinnen) ab. Die eine Nachricht bezieht sich auf die Ökonomie und die andere auf den Vortrag von Patrick zu Communities & Commons und der Frage was Utopie ist und ob wir das gebrauchen können.

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Re: Wokeness & rechts-konservative Rhetorik: Worum es im Kern bei Wokeness und Canceling gehen könnte.

Patrick Breitenbach

Patrick fängt da an, wo Human zuletzt aufgehört hat. Er beleuchtet in Tiefe noch einmal den Umgang und den Ursprung von Begriffen wie “Wokeness” und “Cancel Culture” und hebt das Thema auf eine sehr fundamentale Eben, nämlich zu unseren demokratischen, verfassungsrechtlichen Wurzeln. “Wokeness” ist aus Patricks Sicht im Ursprung eine demokratische Praktik, die aber aufgrund von “Intersektionalität” vor sehr großen Herausforderungen und dadurch leider auch vor Anfeindungen durch antidemokratische Strömungen sehr ungeschützt ist. Zudem veranschaulicht Patrick, dass es längst eine verdeckte undemokratische Variation von “Cancel Culture” gibt, die wir Marginalisierung nennen können.

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Der unerträgliche Strudel in der Pflege!

Patrick Breitenbach

Während Nikolaus Blome sich über fehlende Gepäckbandkräfte echauffiert, weil er dadurch wertvolle Zeit während seiner Inlandsflüge verliert, macht sich Patrick eher Sorgen um die Dynamiken in der Pflege und die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen von uns allen – egal ob privilegiert oder nicht: Kündigungswelle, Burnout, Arbeitskampf, demografischer Wandel, Nachwuchsmangel, Zunahme von PatientInnen und Folgeerkrankungen – bei gleichzeitig gefühlter Antipolitik mit jeder Menge Trostpflaster in den letzten Jahrzehnten. Wo soll das alles denn bitte enden? Human! Hilf!

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5 Stunden Twitch – Die Pausendurchsage

Patrick Breitenbach

Patrick muss erstmal ein wenig verschnaufen. Er hat mit Human am Samstag sage und schreibe 5 Stunden Critical Infinity Twitch Livestream hinter sich (twitch.tv/criticalinfinity). Daher berichtet Patrick von dem neuen Critical Infinity YouTube Channel, auf dem Human die Aufzeichnung von ihrer im Livestream getätigten kritischen Hinterfragung vom Franziska Brandmann Interview bei Jung & Naiv findet. Der Rest wurde leider vorerst vom ZDF gesperrt, da die beiden ebenfalls über Ausschnitte aus einer Markus Lanz Sendung gesprochen hatten.

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Re: Linder, Überstunden und Fragezeichen: Gründerpropaganda von trägen, alten Löwen?

Patrick Breitenbach

Patrick greift die ideologischen Steilvorlagen von Christian Lindner auf und fokussiert sich eher auf die Gründermythologie und ihrer prominenten, Lindner und FDP-nahen Multiplikatoren. Dabei hat er ein ziemlich interessantes Muster oder besser Rudel entdeckt, welches er in seiner Sprachnachricht kritisch hinterfragt, bis es schließlich ob der Paradoxie ihres Fetisches etwas eskaliert …

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(E)Utopie im Hier und Jetzt: Real New Work, Commons, Communities und Digitalisierung

Patrick Breitenbach

Die neue Sprachnachricht von Patrick ist mal wieder eine Spezialausgabe mit Überlänge. Er war vor einigen Tagen auf dem Digitaltag in Freiburg und hat dort einen Vortrag gehalten mit dem Titel “Back to life? Back to reality! Digitalisierung – Zwischen ernüchternder Praxis und bürgerlicher Utopie”. Da sich einige in den sozialen Netzwerken gewünscht hatten, ob er dazu nicht auch etwas bei Critical Infinity erzählen könnte, nimmt sich Patrick gerne die Zeit um den Vortrag nicht einfach nur zu halten, sondern ihn auch vertieft zu erläutern. Es geht um Utopien, Real New Work, Commons & Communities, Heimat, Digitalisierung und der Frage wie man komplexe Probleme in der Welt und im Hier & Jetzt lösen könnte.

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Kritik zu Frank Thelens Artikel “Kinder sollten lernen, wie Elon Musk & Jeff Bezos zu denken”

Patrick Breitenbach

Es gibt mal wieder eine Art Sonderfolge. Nach der Habermas Exegese begibt sich Patrick nun von der Champions League auf den Bolzplatz. Seine polemische Kritik an Frank Thelens Artikelüberschrift ging in den Sozialen Netzwerken durch die Decke. Es folgte aber auch Kritik an der Polemik. Klar, man kann Frank Thelen auslachen oder ihn ignorieren, aber Patrick hält ihn gerade aufgrund seiner medialen Präsenz und seinem politischen Engagement als Parteispender und Experte im Innovation Council der Bundesregierung für dringend kritisierbar. Patrick sieht Thelen ganz klar als einen Lobbyisten, der auf seine Art und Weise auf den Mount Everest des Lobbyismus klettern will: Unser Bildungssystem. Patrick liest den gesamten Artikel vor und ordnet ihn entsprechend ein. Er will damit zeigen, in welcher Logik Frank Thelen argumentiert und dass er dafür aber viel zu viel politischen und diskursiven Einfluss hat.

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Re: Wir schauen nur, aber sehen nicht: Sprachtraumata, Armutsstigmatisierung und Burgfrieden

Patrick Breitenbach

Patrick möchte einen Burgfrieden anbieten und versucht fürs erste nochmal die wichtigsten Mißverständnisse rund um seine Poesie, der Verwendung von egalitär/elitär, darzulegen. Er bringt dabei ein ganz persönliches Traumata ins Spiel und beschreibt noch einmal seine Rolle in dem Projekt und warum die Dialektik zwischen Human und Patrick so wichtig ist, aber nur dann wenn beide ihre jeweiligen Rollen als solche wertschätzen. A propos Wertschätzung, das Gegenteil davon ist Stigmatisierung und Abwertung. Dazu versucht Patrick nochmal anzudeuten dass es zwei Problemebenen gibt, einerseits die Armut an sich, aber on top leider auch noch die Stigmatisierung von Armut und der Zusammenhang zur menschlichen Wertigkeit innerhalb einer Gesellschaft. Er benennt dabei “Die Tafeln” als eine hochproblematische Stigmatisierung, die Armut nicht nur weiter überdeckt, sondern zusätzlich noch extrem menschlich ausgrenzend agiert, obwohl sie tragischerweise ja nur helfen will und in ihrer eigenen Logik egalitär daher kommen möchte.

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Re: I Want a Third Pill: Poesie, Memetik und elitäre Ideologie

Patrick Breitenbach

Endlich mal ein bißchen Beef bei Critical Infinity. Patrick verteidigt seine Ausführungen zu elitär/egalitär, die er weitaus umfassender und eindringlicher betrachtet als die Reduktion auf eine rein politische Ideologie. Im Grunde sind wir, laut Patricks Überlegungen, ständig in einer elitären Ideologie verortet und wir versuchen verzweifelt über egalitäre Maßnahmen auszubrechen – wie Patrick anhand von einigen konkreten(!) nicht abstrakten Beispielen zeigen möchte. Auch widerspricht er Human, dass der Kapitalismus durchaus eine elitäre Ideologie ist, weil er aus seiner Logik heraus elitäre Ergebnisse produziert. Zudem weist Patrick auf die unterschiedliche Poetik im Denken und Argumentieren hin. Seine Ausführung kann man zwar immer wieder mit der Zizek Schablone ausmessen, man wird dann aber auch öfter mal enttäuscht sein, weil entweder die Schablone nicht passt, oder das Objekt, was damit vermessen wird. Die Poetik, als beschreibendes Denken, führt Patrick zudem in die Memetik. Wir sind nicht nur unterschiedliche PoetInnen, wir sind regelrechte Memschleudern!

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Re: Ich, die Andere & Viren: Dichotomie Kritik & Borderline Ökonomie?

Patrick Breitenbach

Patrick führt nochmal sein Matrix-Modell der 4 ideologischen Pflöcke aus und verweist auf dessen Konfliktpotenzial in der Gesellschaft und dass die moralische Kategorisierung ja immer aus einer der beiden Ecken der Dichotomie erfolgt und zwar dann, wenn man sich fest für eine der beiden Ideologien entschieden hat. Der Diskurs erstarrt sozusagen. Deshalb beleuchtet Patrick nochmal die Dichotomie als solches und macht einen gewagten Ausflug in die Psychologie. Dort beschreibt man mit Dichotomie psychologische Phänomene wie “Borderline”, die Menschen dazu führt, ihre Realität ausschließlich und radikal in “Entweder-Oder” Logiken zu strukturieren. Graubereiche und alternative Sichtweisen innerhalb der Dichotomien werden kategorisch ausgeschlossen und die Menschen sind in ihrem Leid gefangen. Passend dazu hat Patrick ein interessantes Zitat gefunden, welches weite Teile der Ökonomie in diesen “Entweder-Oder” Zustand verortet.

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Re: Die Tugendhamsterer: Die 4 ideologischen Pflöcke

Patrick Breitenbach

Patrick wollte eigentlich neben dem Seneca-Effekt, also dem Kollaps von Systemen, jetzt die Tafeln thematisieren. Doch auch diesmal entscheidet er sich für einen anderen Skit, der eine Art ideengeschichtliche Grundlage schaffen möchte. Es geht um die 4 ideologischen Pflöcke, die eine Art ideologisches Spielfeld umgrenzen, in dem sich Menschen offenbar sehr grob, zum Teil sehr widersprüchlich immer wieder bewegen. Es geht um die beiden Gegensätze “Egalitär – Elitär” und “Individualistisch – Kollektivistisch”. Das sind zugleich die jeweiligen Menschenbilder und damit “ideologische Zutaten”, nach denen weitere große ideologische Komplexe wie Kapitalismus, Demokratie; Neoliberalismus etc. ausdifferenziert werden – zum Teil mit heftigen Widersprüchen und Konflikten. Je nach dem wie man sich selbst, in der eigenen Sozialisation, in diesem Feld verortet wird man sich zu Themen auch unterschiedlich verhalten.

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Re: Ökonomie, Hegemonie & Hühner: Ideengeschichte und Menschenbild

Patrick Breitenbach

Patrick wollte eigentlich etwas zum Thema “Hunger” und dem “Seneca-Effekt” einsprechen, wurde dann aber doch nochmal durch Humans Sprachnachricht zur Ökonomie auf eine andere Fährte gelenkt. Er schaut sich daher nochmal die Ideengeschichte der Ökonomie und die Ursprünge der Wirtschaftswissenschaften an, die sich zum Teil immer mal wieder als Naturwissenschaft geriert. Dabei ist die Ökonomie eindeutig in der Sozialwissenschaft verortet. Patrick zeigt wie Gedanken früher Ökonomen wie Adam Smith oder David Ricardo zu einer gewissen ideologischen Prägung der Wirtschaftswissenschaft geführt hat, die bis heute tiefgreifende Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft haben. Daher ist es wichtig sich die Brille der Ideologien aufzusetzen und auf die Ökonomie zu blicken, die seit ihrer Existenz enormen Einfluss auf die politische Strukturierung unseres Zusammenlebens hat. Auf welchem Menschenbild basiert zum Teil die Ökonomie und welche Probleme können dadurch entstehen?

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Re: Wachstum und Umwelt?: Degrowth als Paradigmenwechsel

Patrick Breitenbach

Patrick greift die Thematik “Wachstum und Umwelt” auf und führt diese in die Degrowth Überlegungen. Auch diese Denkschule hält den unendlichen Wachstum des Kapitalismus für nicht kompatibel zu einer nachhaltigen Wende – aller Innovationen und Bemühungen zum Trotz. Patrick zitiert dabei Passagen eines Interviews aus dem Podcast “Planet B” zum Thema “Degrowth und das gemeinsame Produzieren in der Allmende” mit dem Nachhaltigkeitsforscher Ben Robra. Dieser spricht von einer Hegemonie unserer Wachstumslogik und wie diese nur schwer aufzubrechen sei. Es werden sogenannte “Counter Hegemonie” benötigt, die jedoch erst utopisch skizziert werden müssen. Den Zusammenbruch des nicht mit der Umwelt vereinbaren Wirtschafts- und Gesellschaftssystems sieht die Degrowth Bewegung so oder so kommen, die spannende Frage lautet: Was werden wir bis dahin an neuen Gesellschaftskonzepten in der Schublade haben?

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Re: Was sind noch mal die Probleme?: Die Probleme liegen auf der Straße und nicht in der Systemtheorie

Patrick Breitenbach

Patrick nutzt die Gelegenheit um Luhmann kritisch zu hinterfragen. Aus seiner Sicht liegen die Probleme vor aller Augen auf der Straße und werden nicht durch eine Systemtheorie funktional aufgelöst. Er blickt nochmal auf die Bullshit-Jobs, die echtes Leiden bei Menschen (etwas was bei Luhmann eben nicht vorkommt) erzeugt und zugleich wertvolle Ressourcen für die Arbeiten blockiert, die eine Gesellschaft im Kern existentiell zusammenhält. Der Mythos der ewigen weiteren Ausdifferenzierung ins unendliche Wachstum führt uns direkt hinein ins Verderben. Wer soll nun die Probleme identifizieren und priorisieren? Natürlich Politik und Governance. Sie schafft Rahmenbedingungen, Regelwerke und lenkt so Geldströme im Kapitalismus in bestimmte Richtungen – im Idealfall dorthin, wo echter Bedarf besteht. Die echten Probleme sind nicht nur seit Jahrzehnten benannt, sie werden durch die Politik ja kontinuierlich wiederholt. Doch wann erfolgt die konkrete Umsetzung?

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Re: Arbeit, Religion & Singularität: Bullshit Jobs und priorisierte Probleme

Patrick Breitenbach

Patrick fragt sich warum wir es nicht schaffen, einzelne Probleme als systemisch zu begreifen und sie ebenso defragmentiert anzugehen. Und warum schaffen wir es nicht uns auf das Wesentliche zu fokussieren? Was wären komplexe Lösungsansätze? Außerdem führt er den Begriff “Bullshit-Job” des Anthropologen David Graeber ein. Patrick fragt sich warum wir es angesichts der immensen Probleme nicht schaffen unsere Herausforderungen und Ressourcen besser zu priorisieren, zu allokieren und effizienter zu synchronisieren. Oder liegt hier ein Denkfehler von Patrick vor?

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Re: Kaffee ohne Sahne und New Work: Frithjof Bergmanns Ideologiekritik

Patrick Breitenbach

Patrick vertieft das von Human benannte ursprüngliche Konzept “New Work” von Frithjof Bergmann. Er macht deutlich, dass auch hier die Ideologien im gegenseitigen Wettstreit stehen. “New Work” ist ja eben nicht die Frage nach schöneren Büroräumen oder Flexibilität der Arbeitszeit von irgendwelchen Büroangestellten, sondern eigentlich der Ausdruck einer fundamentalen Ideologiekritik rund um Fragen der Arbeit, des Wirtschaften und unseres Zusammenlebens. Dabei fällt Patrick auf, dass auch Bergmanns Kritik am Kapitalismus in weiten Teilen wieder erfolgreich durch den Kapitalismus selbst in Form von “lukrativen Kompromissen” assimiliert wurde.

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Grundeinkommen als umgekehrte Machtasymmetrie

Patrick Breitenbach

Patrick denkt laut nach und teilt seine Gedanken zu einem Tweet, der durch die Decke ging mit dem Thema Grundeinkommen und der Frage ob sich dadurch nicht grundlegende Machtasymmetrien radikal umkehren würden und dass dahinter vielleicht auch eine bestimmte ideologische Angst steckt. Was wäre denn wenn es nicht mehr “Huma Resources” sondern “Capital Resources” hieß und Unternehmen sich bei Menschen bewerben müssten. Außerdem befasst sich Patrick gerade mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und hat da die ein oder andere Frage zu vertiefen.

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Re: Das Spektakel der Pferde: Twitter als Schredder und junge, naive Alternativen

Patrick Breitenbach

Patrick nimmt die letzte Sprachnachricht von Human zum Thema “Horse Race Journalism” auf und vertieft diese. Das Phänomen lässt sich ja nicht nur in der Wahlkampfberichterstattung identifizieren. Daher müssen wir tiefer graben. Wie sehen die ökonomischen Zwänge im Nachrichtenjournalismus aus? Und was passiert wenn Nachrichten nicht mehr kontextuale Tiefe erlangen, sondern in viele Stückchen zerteilt werden, wie es Alain de Botton in seinem Buch “Die Nachrichten – eine Gebrauchsanweisung” beschreibt? Und ist Twitter dann nicht ein riesiger Schredder, der Nachrichten zu reinem Hören-Sagen-Empörung zerhäckselt? Eine mögliche Alternative nennt Patrick dann nochmal beim Namen: Jung & Naiv.

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Reflektion zum Habermas Artikel “Krieg und Empörung”

Patrick Breitenbach

Patrick treibt die Tatsache um, dass der neulich erschiene Artikel von Jürgen Habermas mit dem offenen Brief von Alice Schwarzer und Gerhard Merkel verglichen oder gar gleichgesetzt wird. Er kann die zum Teil heftig diffamierende Kritik am Artikel einfach nicht nachvollziehen. Daher nimmt er sich nochmal die Zeit, um für sich selbst Absatz für Absatz den Artikel durchzulesen um ihn zu verstehen und Dinge zu entdecken, die er möglicherweise ursprünglich übersehen hat. Wer mag kann ihm beim lesenden Denken begleiten.

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Twitter, offene Briefe und ein Prozess der Entzivilisierung?

Patrick Breitenbach

Patrick kennt sich leider zu wenig mit Geld aus, als dass er Maurice adäquat antworten könnte. Daher wechselt er das Thema. Ihn hat die letzten tage vor allem Ereignisse auf und rund um Twitter beschäftigt. Die Kaufdrohung von Elon Musk, die auf Twitter heiß “diskutierten” offenen Briefe und die allgemeine Beobachtung einer zunehmenden Verrohung. Hmm… Welcher Soziologe schrieb gleich schonmal etwas zur Zivilisierung? Genau, Norbert Elias. Patrick schlägt den Bogen zu Elias skizzierten “Prozess der Zivilisationen” und versucht ihn auf Twitter in der Gegenwart anzuwenden. Ob ihm das gelingt? Hört selbst.

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Re:Virtue Signalling & Wettbewerb der Staaten: Fatalismus – diese andere Ideologie?

Patrick Breitenbach

Patrick greift dankbar die Gedanken von Wolfgang auf und ist froh den drohenden Fatalismus anzusprechen. Ist dieser nicht auch eine Art Ideologie, die unsere Wirklichkeit zu strukturieren droht? Und sind Nadelstiche nicht besser als gar keine Löcher in der Matrix?

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Re: Die Gesellschaft des Spektakels: Kolonialismus und Imperialismus

Patrick Breitenbach

Patrick kriecht weiter in die Untiefen des Kaninchenbaus. Es wird dunkel, stickig und furchtbar grausam, während andere dabei die Korken knallen lassen. Es geht an die Wurzeln einer bestimmten Wirtschaftspraxis: Der Kolonialismus, der in Kombination mit verschiedenen anderen Ideologien zu einer explosiven Mischung wurde, die bis heute seine giftigen Blüten treibt.

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Rezo, Ankerkraut und Nestlé – postmoderner Streik der Influencer?

Patrick Breitenbach

Patrick wechselt das Thema und betrachtet den aktuellen Ankerkraut Kauf von Nestlé, bei dem etliche Influencer ihre Partnerschaft aus Protest eingestellt haben. Patrick bezieht sich dabei auf Audioausschnitte aus einem Video des Influencers und YouTubers Rezo – der ja in der Vergangenheit bereits für politische Botschaften für beeindruckende Aufmerksamkeit sorgte. Aber was steckt unter der Oberfläche dieses Vorfalls? Haben wir einen ersten postmodernen Influencer Streik? Und wie und warum handelt Nestlé eigentlich so?

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Re: Revolutionen & Lachkonserven: Die perfide Logik des Krieges

Patrick Breitenbach

Patrick lässt den Gedanken an die Frage “Warum die Menschen zwar wissen was Sache ist, aber dennoch nicht anders handeln können” nicht los. Gerade nicht beim Thema Krieg. Krieg scheint eine eigene perfide Struktur, eine eigene Ideologie zu sein, mit seiner ganz eigenen schrecklichen Logik. Patrick hat daher einige Stimmen aus der Vergangenheit und Gegenwart zu Wort kommen lassen.

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Re: Hegel & die uns umgebende Wirklichkeit: Wir wussten was wir taten

Patrick Breitenbach

Patrick kann sich nicht so wirklich mit der retroaktiven Theorie anfreunden. Für ihn ist es wichtig sich in der Gegenwart mit dem Wissen, was wir definitiv hatten, zu entscheiden und die Verantwortung zu tragen. Viele wussten was Putin ist. Ein Autokrat, ein Imperialist, ein mafiöser Energiemogul – und dennoch haben “wir” uns für ihn entschieden. Jetzt davon überrascht zu sein und dafür den Pazifismus als Läuterung zu opfern, das ist Patrick viel zu einfach und viel zu gefährlich.

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Re: Ideologiekritik & Atomschläge: Diskreditierung des Pazifismus

Patrick Breitenbach

Patrick weist darauf hin, dass wir uns keinesfalls dazu hinreißen lassen dürfen den Pazifismus gegen den Krieg auszuspielen. Man muss die Dissonanz aushalten. Man kann zugleich Waffen zur Selbstverteidigung an die Ukraine liefern UND zugleich darauf hinweisen, dass Waffen allein, Kriege nicht beenden wird. Eine Diskreditierung von pazifistischen Idealen ist brandgefährlich, denn die Logik des Krieges frisst uns sonst alle mit Haut und Haar.

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Re: Putin & Patriarchat: Feministische Außenpolitik als Negation

Patrick Breitenbach

Patrick denkt, man könne nicht nicht interpretieren, daher ist es wichtig viele Hermeneutiken zu vergleichen. Deshalb ist auch die feministische Außenpolitik eine wichtige Antithese oder Negation von patriarchalischer Außenpolitik, wie sie z. B. Friedrich Merz vertritt. Interessant ist wie diese feministische Sichtweise entstanden ist und was sie im Umkehrschluss für den Diskurs rund um Krieg und Frieden bedeutet.

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Re: Der Death Drive: Die Herrschaft alter Männer ohne Verantwortung

Patrick Breitenbach

Patrick versucht die abstrakte Theorie des Death Drives von Lacan in eine eigene poetische Übersetzung zu überführen und auch einen Zusammenhang zu Christian Lindner, Robert Habeck und den alten Mann aus Succession zu finden. Und dann kommt auch noch Putin ins Spiel …

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Re: Warenfetisch & symbolischer Tod: Der beidseitige Tod in Sucession

Patrick Breitenbach

Patrick greift das Konzept des materiellen und symbolischen Todes von Lacan auf und überträgt ihn auf die patriarchalische Hauptfigur von Succession. Er stellt fest, dass ein Streben nach materiellem Besitz weder ein Ende findet noch sonderlich erfüllend zu sein scheint. Aber warum?

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Re: Einen Schritt zurück: Die Uhr bei Succession

Patrick Breitenbach

Patrick lässt der Gedanke an existentiell wichtige Luxusuhren einfach nicht los. Er erinnert sich an eine passende Szene aus der Serie Succession, bei der eine sehr sehr teure Uhr eine mehrfache interessante, ideologische Bedeutung erhält.

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Re: Was ist eigentlich dieses “me”?: Montana Blacks Rolex

Patrick Breitenbach

Patrick möchte von der abstrakteren Ebene der Subjektdefinition wieder in das Konkretere. Er kontert mit dem Habitus Ansatz von Bourdieu und zeigt am Beispiel von Montana Black und seiner Obsession für Rolex Uhren, wie kompliziert diese existentielle Zugehörigkeit über Dinge wie Luxusuhren eigentlich ist.

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Re: Black Mirror Szene: What’s in it for me?

Patrick Breitenbach

Patrick fragt sich warum wir denn eigentlich immer so widersprüchlich handeln. Geht es am Ende nicht immer um die eine entscheidende Frage im Leben: “What’s in it for me?” Die Frage nach dem “Was ist für mich drin” – die sogar hinter einem Altruismus stecken könnte.

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Re: Ideologie Definition: Habecks Performance bei Markus Lanz

Patrick Breitenbach

Patrick bringt die bemerkenswerte Ansprache von Robert Habeck bei Markus Lanz ins Spiel. Erstaunlich offen kritisiert Habeck unsere Ideologie der kontinuierlichen Bequemlichkeit und einer immer nur punktuell erfolgenden moralischen Empörung.

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Lindners angebliche Debattenverweigerung

Patrick Breitenbach

Der Start vom Critical Infinity Podcast. Ein Podcast per Sprachnachrichten.
Christian Lindner verweigert sich der Debatte rund um das Tempolimit. Aber tut er das wirklich? Welche Ideologie steckt eigentlich hinter dem Ideologievorwurf?

Veröffentlicht am Kategorien Allgemein, Critical InfinitySchreibe einen Kommentar zu Lindners angebliche Debattenverweigerung